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Archiv |
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| Aufgrund eines bestehenden Gesetzes waren alle Städte und Gemeinden verpflichtet, eine Feuerwehr aufzustellen und auszubilden. Die damals noch selbstständig verwaltete Gemeinde Heimbach gründete deshalb am 27. September 1932 die Freiwillige Feuerwehr Heimbach. |
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| Hier die Abschrift der Gründungsniederschrift: |
| Heimbach im September 1932. |
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Am 27. September 1932 abends 20.30 Uhr versammelte sich die Pflicht-Feuerwehr zur Gründung einer freiwilligen Feuerwehr. Anwesend waren:
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Herr Kreisbrandmeister Becker
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Bad Schwalbach
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Herr Bürgermeister Felde
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Heimbach
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Nachdem Herr Kreisbrandmeister alles erklärt hatte, meldeten sich 20 Männer zur freiwilligen Feuerwehr und zwar:
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Bach, Jakob
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Felde, August Erich
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Benz, Fritz
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Felde, August Karl
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Dauer, Ernst
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Felde, Emil
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Dauer, Rudolf
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Felde, Philipp
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Degenhardt, Willy
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Hellerbach, Philipp
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Diefenbach, Fritz
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Presber, Leonhard
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Diefenbach, Karl Heinrich
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Presber, Philipp
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Diefenbach, Karl Ludwig
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Rupp, Karl
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Diefenbach, Ludwig
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Velte, Emil
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Diefenbach, Philipp
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Velte, Heinrich
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| Es wurde dann zu den Wahlen geschritten: |
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Zum ersten Kommandanten (Ortsbrandmeister) wurde Jakob Bach gewählt. Philipp Felde wurde zum Führer der Hydrantenmannschaft, Leonhard Presber zum Führer der Spritzenmannschaft und Ernst Dauer zum Schriftführer und Kassierer gewählt. An Ausrüstung war nur eine, um die Jahrhundertwende erworbene, Saug- und Druckspritze mit kaum noch brauchbaren Schläuchen und zwei zerbrochenen Leitern vorhanden.
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Bei Feueralarm wurde in den ersten Jahren mit einem Jagdhorn zum Einsatz gerufen. Später folgte eine handbetriebene Sirene, die heute noch betriebsfähig ist und in unserem Feuerwehrhaus aufbewahrt wird. Die wenigen Ausrüstungsgegenstände waren in einem Raum im alten Rathaus der Gemeinde untergestellt.
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So ist es auch nicht verwunderlich, dass das Geburtstagsgeschenk der Gemeinde, außer den Uniformen, aus einem Hydrantenwagen mit Schläuchen und zwei neuen Leitern bestand, wozu der Kreis und die Nassauische Brandversicherungsanstalt einen guten Teil beisteuerten. Im Jahre 1937 wurde ein Gerätehaus im alten Rathaus erstellt, da die Geräte bis dahin sehr schlecht untergestellt waren.
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Im Jahr 1937 war die Wehr auf 37 aktive Mitglieder angewachsen und Karl Diefenbach hatte als neuer Ortsbrandmeister die Leitung der Kameraden übernommen. Mehr als die Hälfte de Aktiven wurden im Verlauf des zweiten Weltkrieges zum Kriegsdienst eingezogen. Fünf Kameraden kehrten nicht mehr zurück. Mahnmal hierfür ist das am 25.11.1951 (Ewigkeitssonntag) eingeweihte Ehrenmal auf dem Heimbacher Friedhof, das zur Erinnerung an die gefallenen Mitbürger errichtet wurde.
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Nach dem Krieg hatte es die Wehr zunächst sehr schwer, denn wer wollte zu dieser Zeit noch gern eine Uniform anziehen? An neue Ausrüstungsgegenstände war zu dieser Zeit nicht zu denken. Erst als im Jahre 1949 die alte, aus den Trümmern des 2. Weltkrieges wieder ausgegrabene TS 4 (Tragkraftspritze, Leistungskraft 400 Liter Wasser pro Minute) von den Männern gründlich instand gesetzt wurde, ging es wieder aufwärts.
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Ausbildungsmäßig erreichte die Wehr anfangs der fünfziger Jahre einen Höhepunkt. Jahrelang gehörte die Wehr bei den Kreis-Leistungswettkämpfen zur Spitzenklasse. 1950 wurde sie Zweiter und 1952 sogar Erster.
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Zur Freude der Wehr erhielt sie im Jahre 1957 anlässlich des 25jährigen Jubiläums einen Schlauchtrockenraum, womit eine bessere Wartung des mittlerweile sehr umfangreichen Schlauchmaterials gegeben war. Der Turm wurde hinter dem alten Rathaus unter Leitung des damaligen Bürgermeisters und Maurers Heinrich Diefenbach errichtet. In diesem Turm befand sich außer den Vorrichtungen zum Trocknen der Schläuche auch die Ortsglocke, die zu besonderen Gelegenheiten geläutet wurde. In späteren Jahren wurde auf dem Schlauchturm die Alarmsirene installiert, die heute von der Einsatzleitstelle in der Kreisverwaltung gesteuert wird, aber auch manuell bedienbar ist. Vor unseren Sonntagsübungen werden hiermit die Kameraden zum übungsdienst gerufen.
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Ende der sechziger Jahre wurde die Wehr so ausgerüstet, wie es schon jahrelang der Wunsch ihrer Männer war. Die neue TS 8 (Tragkraftspritze, Wasserförderung 800 Liter/Minute) mit dem dazugehörigen Schlauchmaterial erhielt sie 1969. Im gleichen Jahr wurde die ehemalige Dreschhalle erworben und im Laufe des Jahres 1970 in Eigenleistung in ein Gerätehaus umgebaut. In diesem war auch Platz für das so sehnsüchtig erwartete TSF (Tragkraftspritzen-Fahrzeug).
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Am 6. März 1971 ging durch die Landesbeschaffungsaktion auch dieser Wunsch in Erfüllung und in den letzten Tagen der selbständigen Gemeinde bescherte diese der Wehr, als Dank für die zum Wohle der Gemeinde geleistete Arbeit, neue Uniformen.
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Im Rahmen einer verbesserten Wasserversorgung in Heimbach wurde im Jahre 1967 ein neuer Hochbehälter gebaut. Von den zwei Kammern mit einem Fassungsvermögen von je 100 m³ Wasser steht eine Kammer ständig als Löschwasserreserve zur Verfügung. Von unserer alten Wasserkammer wurde nun kein Wasser mehr in die Heimbacher Trinkwasserversorgung gespeist, kann aber im Brandfall heute noch zur Löschwasserentnahme benutzt werden.
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Die Gemeinde Heimbach wurde im Jahr 1972 von der Stadt Bad Schwalbach eingemeindet, behielt aber ihre eigenständige, jedoch unter Oberkommando Bad Schwalbachs stehende, Feuerwehr und ihren Ortsbrandmeister (neue Bezeichnung Wehrführer)
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Am 8. März 1975 wurde Jürgen Diefenbach zum neuen Wehrführer gewählt. Er trat damit die Nachfolge seines Vaters Karl Diefenbach an, der nach 38jähriger Amtszeit als Wehrführer am 22. März 1975 in einer Feierstunde von Herrn Bürgermeister Fleischer, Kreisbrandinspektor Oehmke und Stadtbrandinspektor Fuhr verabschiedet wurde. Karl Diefenbach wurde zum Ehrenmitglied und Ehrenbrandmeister der Wehr Heimbach ernannt.
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Nach 18 Jahren nahm die Wehr am 10. Juni 1979 erstmals wieder an den Kreis-Leistungswettkämpfen teil und belegte einen hervorragenden vierten Platz. Dieses Ergebnis konnte im Jahr 1980 mit dem zweiten und im Jahr 1981 sogar mit dem ersten Platz verbessert werden, der zur Teilnahme an den Leistungswettkämpfen auf Bezirksebene berechtigte. Im Jubiläumsjahr 1982 wurde wiederum der 4. Platz belegt. Dies war nur dem guten Ausbildungs- und Ausrüstungsstand der Wehr zu verdanken, was nicht zuletzt ein Verdienst des Wehrführers und dessen Stellvertreters war.
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Nachdem die Wehr von 1970 bis 1986 in der umgebauten Dreschhalle untergebracht war, konnte sie nach langen Bemühen am 01. Juni 1986 endlich in das heutige Gerätehaus neben dem Bürgerhaus einziehen. Der Ausbau war fast vollständig von Kameraden der Wehr in Eigenleistung durchgeführt worden.
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Der Ausbildungsstand der Feuerwehrkameraden wurde in den letzten Jahren den Gefahren und Erfordernissen der Einsätze angepasst. Neben zahlreichen Grund-, Maschinisten-, Trupp-, Sprechfunk- und Atemschutzgeräteträgerlehrgängen auf Kreisebene, werden jährlich ca. 12 übungen an Sonntagvormittagen und ca. 26 übungen an Mittwochabenden durchgeführt.
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Nach Erreichen der erforderlichen Anzahl an Atemschutzgeräteträgern wurde die FFW 1991 mit vier umluftunabhängigen Atemschutzgeräten ausgestattet. Durch die heutzutage sehr zahlreich in Häusern und Wohnungen verarbeiteten Kunststoffe ist eine Menschenrettung und Brandbekämpfung ohne Atemschutzgeräte innerhalb eines Brandobjektes unmöglich geworden. Da man für den körperlich sehr anstrengenden Einsatz mit diesen Geräten fit sein muss, müssen unsere Atemschutzträger sich regelmäßig Gesundheitsprüfungen (GS 26, in der Regel alle 2 Jahre) und übungen unterziehen. Einmal im Jahr muss jeder der Kameraden durch die "Strecke", d. h. er muss nach Idstein auf die Atemschutzstrecke und dort unter Brandbedingungen (Nebel, dunkel, eng mit Hindernissen) zeigen dass er fähig ist eine solche Ernstfallsituation zu meistern. In den letzten Jahren konnten unsere Kameraden ihre Fähigkeit auch in einem Brandcontainer unter Beweis stellen.
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Während der Jahreshauptversammlung im März 1993 überraschten Bürgermeister Janisch und Stadtrat Schwindling die Feuerwehrkameraden mit dem neu angeschafften Feuerwehrfahrzeug TSF-W. Dieses verfügt über modernste Technik und einen Löschwasservorrat von 500 Litern mit Schnellangriffseinrichtung. Des weiteren wurde zur Schlagfähigkeit der Einsatzabteilung im Jahr 1994 ein Mannschaftstransportfahrzeug (MTW) aus Vereinsmitteln angeschafft. Auch hier wurden zahlreiche Arbeitsstunden einiger Aktiver zur Herstellung der Einsatzfähigkeit des Fahrzeuges investiert.
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Während der Jahreshauptversammlung im März 1995 trat der bis dahin langjährige Wehrführer Jürgen Diefenbach zurück. Er übergab nach 20jähriger Amtszeit sein Amt in jüngere Hände ab. Als sein Nachfolger wurde noch in dieser Versammlung Dietmar Felde gewählt.
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Feuerwehr bedeutet Fortschritt und so war es nur noch eine Frage der Zeit, Frauen in den aktiven Feuerwehrdienst aufzunehmen. Dies geschah dann nach einiger Zeit der überzeugungsarbeit durch die freiwilligen Frauen im Mai 1996. Es war nicht so einfach, den Herren zu zeigen, dass auch eine Frau mehr lernen und wissen kann, als dass es rote Autos mit einer blauen Leuchte darauf gibt. Zunächst wurde in einer reinen Damenmannschaft (8 an der Zahl) unter der Leitung des ehemaligen Wehrführers J. Diefenbach geübt. Nach zwei Jahren wurden dann Männer- und Frauengruppe zusammengeführt und "frau" überzeugte!!!
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Infolge der großen Anzahl an Kameraden und Kameradinnen war es nun sehr eng im Fahrzeug- und Gerätehaus geworden, manche Spinde waren sogar dreifach belegt. So wurde 1996 mit der Planung des Anbaus für das MTW begonnen. Nach einer Bauzeit von ca. 7 Monaten, die im Oktober 1997 begann, konnte man nach ca. 1350 Stunden Eigenleistung der Feuerwehrkameraden, im März 1998 den Erweiterungsbau einweihen.
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Zum Transport feuerwehrtechnischer Beladung wurde 1998 ein Transportanhänger für den MTW angeschafft. Dieser wurde im Jahr 2002 komplett restauriert.
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Im Jahr 2002 vollzog sich ein weiterer Führungswechsel in unserer Wehr: Während der Jahreshauptversammlung im März 2000 wurden Dirk Reiher als Wehrführer und Kai-Uwe Velte als dessen Stellvertreter gewählt.
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Verstärkt rückte auch die Jugendarbeit und Jugendförderung der FFH immer mehr in den Vordergrund. So war es der Feuerwehr möglich, am 01.04.2002 eine Jugendabteilung zu gründen, welche im Rahmen eines Grillfestes der FFH offiziell vorgestellt wurde. Die Mitgliederanzahl stand hierbei auf Anhieb bei 12 Jugendlichen, die das gesetzlich vorgeschriebene Mindestalter von 10 Jahren erreicht hatten. Die Leitung dieser Gruppe haben Michael Kuhlow als Jugendwart, sowie Andrea und Daniel Gutal als stellvertretende Jugendwarte übernommen. In der bis jetzt vergangenen Zeit ist auch in dieser Abteilung viel geschehen. Nach vielen übungen und auf Kosten der Nerven der Jugendwarte, haben die Jugendlichen bereits im ersten Jahr ihrer Teilnahme am Kreisleistungswettkampf (2004) einen hervorragenden 10. Platz von 39 Mannschaften erreicht!! Da sie hierbei auch vor den Hettenhainern lagen, wurden sie gleichzeitig Stadtmeister.
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Ab einem Alter von 15 Jahren kann man die Höchste Auszeichnung der Deutschen Jugendfeuerwehr, die Leistungsspange, erwerben. Dies haben bisher 9 Jugendfeuerwehrkameraden geschafft. Einer der Höhepunkte eines Jugendfeuerwehr-Jahres ist zweifelsohne das Zeltlager aller Stadtjugendfeuerwehren mit Ausflügen, Besichtigungen, Nachtwanderungen oder Zeltlagerwettkämpfen. Hier wird Kameradschaft groß geschrieben!! An dieser Stelle ein Dank an die Stadt Bad Schwalbach, die diese und andere Aktionen finanziell unterstützt.
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Aber auch bei anderen Veranstaltungen würden die Jugendfeuerwehr sehr fehlen: Aktion saubere Landschaft, Gemeinschafts- und Alarmübungen mit den Stadtteilen, Auftritte an Kappensitzungen, Tannenbaumaktion, St. Martins Umzug, Durchführung von Kinderbasaren.......
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Die Jugendfeuerwehr trifft sich jeden zweiten Montag zur Übung und freut sich über jedes Neumitglied (ab 10 Jahre). Auskünfte erteilen die Jugendwarte/in. (Auszug aus den Festschriften von 1992 u. 2007)
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